1971/72: Die bengalische Tragödie / Wohin geht Bangla Desh? / Marxismus und nationale Frage

Die bengalische Tragödie II

Der geschichtliche Hintergrund

Die eigentlichen Ursachen für die Tragödie, die sich gegenwär­tig in Bengalen abspielt, liegen bereits in der Art und Weise, wie der britische Imperialismus sich den indischen Subkonti­nent unterworfen hat. Damit ist nicht allein das bekannte „Teile-und-herrsche“-Prinzip gemeint, nach dem die Engländer zunächst den islamischen Bevölkerungsteil Indiens gegen den hinduistischen ausgespielt und schließlich sogar die Bildung jenes merkwürdigen Staatsgebildes Pakistan betrieben haben; die wahre Vorgeschichte des gegenwärtigen westpakistanischen Feldzuges gegen Bengalen beginnt bereits mit der britischen Eroberung selbst.

Die britische Herrschaft in Bengalen…

Die britische Kolonisierung Indiens begann am Anfang des siebzehnten Jahrhunderts und erfaßte vorläufig fast nur die großen Hafenstädte und ihre unmittelbare Umgebung. Erst 1757 beginnen die Engländer mit der Eroberung eines ausge­dehnten Territoriums, nämlich Bengalen, damals der reichste und wirtschaftlich am weitesten entwickelte Teil des Subkonti­nents. Die britische Kolonialpolitik war noch nicht in ihr imperialistisches Stadium getreten, und die ganze politische und ökonomische Weisheit der Eroberer beschränkte sich auf ein rücksichtsloses Ausplündern der neugewonnenen Provin­zen. So wurde dem hochentwickelten Handel – und folglich auch dem entstehenden Kaufmannskapital – frühzeitig das Rückgrat gebrochen; dadurch verlor Bengalen nicht nur ein für allemal die Chance, durch die Verwandlung von Handels- in Industriekapital eine eigene industriell-kapitalistische Entwick­lung durchzumachen und so eines Tages eine selbständige Rolle auf dem Weltmarkt spielen zu können, sondern darüber hinaus wurde selbst die Herausbildung einer einheimischen, nationalen Bourgeoisie im Keim erstickt. Mit dem Beginn des imperialisti­schen Zeitalters, das die Kolonien vornehmlich als Absatz­märkte ansieht, wird durch die massenhafte Einfuhr billiger britischer Manufakturwaren schließlich auch noch die Heim­industrie gründlich zerstört. Die reiche bengalische Oberschicht verwandelt sich so in eine Kompradoren-Klasse, d.h. eine Schicht, die den ausländischen Kapitalinteressen als Zwischen­händler oder Wucherer reine Zutreiberdienste leistet, ohne jemals die Chance zu irgendwelcher politischen oder gar wirt­schaftlichen Eigenständigkeit zu erlangen. Da die britische Kolonialpolitik zunächst auf bloße, extensive Ausplünderung aus ist, verkommt im Laufe der Jahrhunderte auch die einstmals blühende Landwirtschaft; Bengalen, das zu Beginn der britischen Kolonisierung seine enormen Reis-Überschüsse exportieren konnte, ist heute auf bedeutende Reis­einfuhren angewiesen, wenn seine Einwohner nicht vollends verhungern sollen.

… und in Westpakistan

Ganz anders der heutige Westteil Pakistans. Diese Gebiete sind die letzten Teile Indiens, die Großbritannien seinem asiati­schen Imperium einverleibt; in der zweiten Hälfte des neunzehn­ten Jahrhunderts werden Kolonialeroberungen nicht mehr allein mit dem Säbel in der Hand, sondern vor allem mit dem Rechenstift durchgeführt.
Der Pandschab, das Herzstück Westpakistans, ist eine wenig ent­wickelte Region, als die Engländer dort ihre Herrschaft errich­ten. Bevor man dort plündern kann, muß erst einmal etwas produziert werden. Der Pandschab wird nicht, wie Bengalen, verwüstet, sondern die britischen Kompanien gehen von einer extensiven zu einer intensiven Ausbeutung über: Sie sind es, die im Siebenstromland Staudämme anlegen und mit künstlicher Bewässerung erst die Voraussetzungen schaffen für eine nen­nenswerte Entwicklung des Reisanbaus und der Baumwoll-Kultur. Während also Bengalen unter der britischen Herrschaft stagniert oder sogar darniedergeht, erlebt der spätere Westteil Pakistans einen wirtschaftlichen Aufschwung.

Gibt es eine „pakistanische Nation“?

Dies ist die Situation, als am Ende des vorigen Jahrhunderts die Unabhängigkeitsbewegung der entstehenden einheimischen Bourgeoisie in den hinduistischen Provinzen ansetzt (1885 [6] Gründung der Kongreß-Partei). Um die Unabhängigkeitsbe­strebungen der hinduistischen Händler und kleinen Industriel­len in Schach zu halten, fördert die britische Kolonialverwal­tung die Entwicklung der Moslem-Liga, einer Bewegung, die sich auf die reaktionärsten Schichten der islamischen Bevölke­rungsteile – Großgrundbesitz, Klerus usw. – stützt und die reli­giösen Gegensätze zwischen Hindus und Mohammedanern zu neuem Leben erweckt; zur gleichen Zeit werden jedoch in der öffentlichen Verwaltung, im Erziehungssystem usw. die Hindus ganz offen privilegiert, um so der konfessionellen Zwietracht neue Nahrung zuzuführen.
In Bengalen führt das dahin, daß sich Bildung und Reichtum in den Händen der hinduistischen Minderheit konzentrieren; es entwickelt sich weder eine mohammedanische Bourgeoisie noch eine nennenswerte mohammedanische Intelligenz. Als die „Teile-und-herrsche“-Politik des britischen Imperialismus schließlich 1947 in der Proklamierung des islamischen Separat­staates Pakistan und in der Massenflucht der Hindus aus den mohammedanischen Gebieten gipfelt, steht der bengalische Ostteil der neuen Republik mit einer niedergehenden Landwirt­schaft, zerrüttetem Handel und ohne eine eingeborene Intelli­genz da, die die Verwaltung der Provinz übernehmen könnte. Auf der anderen Seite fliehen die Moslems, die in den hindui­stischen Gebieten von massenhaften Pogromen bedroht sind, nicht in das ohnehin übervölkerte Ostbengalen, sondern lassen sich in den westpakistanischen Provinzen nieder. (In Bengalen lassen sich etwa 1 Mio. Flüchtlinge nieder, im Westen dagegen 7,5 Mio.!) In Westpakistan können die Flüchtlinge innerhalb kürzester Zeit die Lücken auffüllen, die die geflüchteten Hindus hinterlassen haben: Es handelt sich um hohe Beamte der britischen Kolonialverwaltung, um reiche Grundbesitzer aus Nordindien und vor allem um die großen Händler und Geld­leute aus Bombay. Der durch den Korea-Krieg hervorgerufene Boom ermöglicht es den neuansässigen Händlern und Finan­ziers, sich in kurzer Frist in der industriellen Produktion fest­zusetzen, wobei sie von der pakistanischen Regierung nach Kräften unterstützt werden.
Nichts dergleichen in Ostbengalen. Hier verschärfen die Neu­angekommenen bloß die ohnehin hoffnungslose Überbevölke­rung. Die notwendigen Kader für den Aufbau der Verwaltung müssen aus dem Westteil des Landes hereingeholt werden – vor allem Sindhs und Pandschabis. Die neuen Banken, die die reichen Flüchtlinge aus Bombay in Karatschi eröffnet haben, etablieren alsbald ihre Filialen in Dacca und Chittagong. Nicht nur die Administration, auch der Handel gerät also auf diese Weise rasch in die Hände von Westpakistanern, und im Laufe der Zeit dehnen die Geschäftsleute des Westens ihre Kontrolle auch auf die Produktion selbst aus.

Die sozialen Wurzeln des bengalischen Nationalismus

Das Hauptausfuhrgut Pakistans ist die Jute; sie macht allein ein Drittel, wenn nicht gar die Hälfte der Exporte aus. Die Jute ist allerdings ein Produkt der Ostprovinz. Es ist die Ostprovinz, die seit Bestehen des Staates Pakistan die Produkte geliefert hat, die Devisen ins Land brachten und so die industrielle Ent­wicklung des Landes ermöglicht hätten. Aber die Devisen flos­sen nicht in den Osten, sondern in den Westen: Es waren west­pakistanische Händler, die die Jute im Osten einkauften, um sie in westpakistanischen Fabriken weiterverarbeiten zu lassen oder als Rohprodukt auf den Weltmarkt zu bringen. Aber das ist es nicht allein, was das bengalische Volk veranlaßt, sich von Westpakistan auf kolonialistische Art ausgebeutet zu fühlen. Da von Anfang an die westpakistanischen Völker – Pandschabis, Sindh, Pathanen und Baluschis – in der Verwaltung die Überhand hatten (unter den 741 höchsten Staats­beamten zählt man nur 51 Bengalen, obwohl die Bengalen über die Hälfte der Gesamtbevölkerung stellen), wurde auch von seiten der Zentralregierung wenig unternommen, das wirtschaftliche und soziale Gefälle zwischen den beiden Landesteilen auszugleichen. Im Gegenteil – der Löwenanteil an der ausländischen ‚Wirtschaftshilfe’ blieb im Westen, statt im Osten für den dringend notwendigen Ausbau der Infra­struktur verwendet zu werden. (Den Nachteil haben zur Zeit allerdings die westpakistanischen Truppen selbst: Die Ver­kehrswege sind so miserabel, daß es kaum vorstellbar ist, wie die Armee auf die Dauer das Land unter Kontrolle halten soll.) Hinzu kommt noch eine lange Kette von Demütigungen der bengalischen Bevölkerungsmehrheit durch die anderen Nationalitäten, wie z.B. der nur knapp vereitelte Versuch, das im Westen – und das heißt von einer Minderheit – gesproche­ne Urdu zur alleinigen Amtssprache zu machen.

Der Charakter der Awami-Liga

Die Opposition der Ostbengalen gegen ihre wirtschaftliche und kulturelle Benachteiligung gewinnt verhältnismäßig früh einen politischen Ausdruck in der Awami-Liga, die sich aus dem ben­galischen Flügel der alten Moslem-Liga – die weitgehend die offizielle politische Bühne beherrscht – abgesondert hatte und Mitte der fünfziger Jahre zur dominierenden Kraft im Ost­teil des Landes wird. Die Fühung dieser Partei wird vornehm- [7] lich von Kleinbürgern und Intellektuellen, d.h. hauptsächlich Advokaten gestellt. Es ist falsch, die Awami-Liga als eine Partei einer ost-bengalischen „nationalen Bourgeoisie“ darzu­stellen, die es ja, wie oben dargestellt, in einem irgendwie rele­vanten Sinne gar nicht gibt. Aber natürlich ist die Awami-Liga wie jede andere kleinbürgerliche Partei letzten Endes eine Partei der Bourgeoisie. Die kleinbürgerlichen und intellektuel­len Elemente in Bengalen sind selbstverständlich vor allem deshalb an einer größeren politischen Selbständigkeit ihres Landes interessiert, weil sie hoffen, auf diese Weise die west­pakistanischen Händler und Bankiers aus ihren ostbengalischen Positionen zu verdrängen und dann selbst deren freigewordene Plätze einnehmen zu können. Ihr Hauptziel – das sie sich wahr­scheinlich selbst nicht eingestehen, sondern mit irgendwelchen menschenfreundlichen Floskeln verschleiern – ist es natür­lich, sich selbst in eine wirkliche, industrielle Bourgeoisie zu verwandeln.
An dieser Stelle ist der Hinweis geboten, daß die Awami-Liga keineswegs von Anfang an ein separatistisches Programm ver­folgt hat. Bis zu den Wahlen im Dezember 1970 vertrat sie vielmehr ein äußerst maßvolles und friedfertiges Autonomie-Konzept, d.h. sie war durchaus bereit, sich mit den westpaki­stanischen Bourgeois zu arrangieren, sofern diese den ben­galischen Möchtegern-Kapitalisten einen größeren Platz in ihren Geschäften einzuräumen gewillt waren. Es war vielmehr die Nationale Awami-Partei, die jahrelang als die offiziöse maoistische Formation in Pakistan galt, welche in den letzten Jahren einen ausgesprochen nationalistischen Standpunkt eingenommen hatte. Diese Partei stützte sich vornehmlich auf die Bauernschaft, hatte jedoch auch Einfluß in der freilich sehr schwachen bengalischen Arbeiterklasse, die sich praktisch auf die Städte Dacca und Chittagong beschränkt. Ihre rein populistische Ideologie und ihre außenpolitische Fixierung auf die diplomatischen Manöver Pekings hinderten sie jedoch daran, der allgemeinen Volksopposition gegen das diktatorische Regime Ayub Khans eine revolutionäre Richtung zu geben. Sie mußte deshalb zusehen, wie es die praktisch programmlose Awami-Liga wieder einmal verstand, das Gros der oppositionellen Volksbewegung allein für sich zu kapitali­sieren. Nachdem ihr also die Awami-Liga den Rang abgelaufen hatte, machte die NAP aus der Not – dem Umstand nämlich, daß sie sich im Schlepptau Scheich Mujibur Rahmans befand – eine Tugend: Bei den Wahlen zur Verfassunggebenden Natio­nalversammlung im Dezember verzichtete sie auf eigene Kan­didaten und verschnörkelte diese ihre Kapitulation vor der Liga mit einigen radikalen Worten über die Wertlosigkeit von Wahlen…

Scheich Mujiburs „Unabhängigkeitspolitik“

Die Führer der Awami-Liga dürften vom Ausgang der Dezem­ber-Wahlen nicht minder verblüfft gewesen sein als die Militär­regierung, die sich ohne Not auf dieses Abenteuer eingelassen hatte. Beide Seiten mußten nun schlecht und recht mit der unerwarteten Lage fertig werden: Die bengalischen Autonomisten hatten nicht nur praktisch sämtliche Ostpakistanische Mandate, sondern damit zugleich die absolute Mehrheit in der angekündigten Konstituierenden Nationalversammlung errungen! Wollte Scheich Mujibur Rahman nicht unter den bengalischen Massen, die besonders durch die Untätigkeit der Zentralregierung anläßlich der jüngsten Naturkatastrophen ver­bittert waren, sämtlichen Kredit verspielen, mußte er sich an­gesichts der neuerrungenen scheinbaren Machtfülle der Liga auf einen möglichst harten Standpunkt stellen; selber in den parlamentarisch-pazifistischen Illusionen, die er seinen Anhän­gern suggeriert hatte, vollständig gefangen, bildete er sich ein, mit den Vertretern der Armee und der Bourgeoisie von Karat­schi, d.h. mit Yahia Khan und dem ehemaligen Außenminister Bhutto wie mit Juniorpartnern verhandeln zu können. Indessen war klar, daß weder die Armee noch das westpakista­nische Kapital irgendwie bereit waren, auf die zunächst relativ maßvollen Autonomieforderungen der Bengalen einzugehen. Auf der anderen Seite rief der Wahlsieg der Awami-Liga in Ben­galen eine allgemeine Volksmobilisierung hervor, die sich an­gesichts der Hinhaltetaktik der Emissäre aus Islamabad zuse­hends radikalisierte. Wollte Mujibur diese Bewegung unter Kontrolle halten, mußte er seine Forderungen ebenfalls in die Höhe treiben. Indem er aber immer noch davor zurückschreck­te, das Wort ‚Unabhängigkeit’ offen auszusprechen – obwohl seine Forderungen inhaltlich schließlich auf nichts anderes mehr hinausliefen –, nährte er bis zum Schluß die eitlen Hoff­nungen auf eine ‚friedliche Regelung’ – und das selbst noch, [8] nachdem Bhutto und die Regierung in Islamabad durch die unbefristete Verschiebung der Verfassunggebenden Versammlung unmißverständlich klargemacht hatten, daß an eine Par­lamentarisierung des Regimes erst zu denken wäre, wenn die­jenigen Forderungen der Autonomisten, die eine tatsächliche Einschränkung der Macht des westpakistanischen Kapitals bedeutet hätten, vom Tisch waren. Noch als die Ostprovinz de facto längst unter der Administration der Awami-Liga stand, redete Mujibur von einer „Konförderation“ und spielte ahnungslos jene „Verhandlungs“-Farce mit, die Bhutto und Yahia Khan nur in Szene setzten, um Zeit für die Vorbereitung einer militärischen Aktion gegen die Ostprovinz zu gewinnen. Als dann die militärische Besetzung begann, war die Awami-Liga vollständig unbewaffnet, und das, obwohl sie doch bereits wochenlang die wirkliche Macht in Ostpakistan ausgeübt hatte!
Angesichts solcher Musterprobe von Spießbürger-Idealismus fällt es schwer, für jene „Marxisten-Leninisten“, die uns irgend­wie glauben machen wollen, hinter der ganzen bengalischen Unabhängigkeitsbewegung verberge sich der Planungsstab des Pentagon, mehr aufzubringen als ein mitleidiges Lächeln…
Wir wollen hier nicht wiederholen, was wir über die Erwartung der Awami-Liga, ihnen würde die Hauptarbeit von irgendeiner Großmacht abgenommen, bereits im vorigen Heft gesagt haben. Immerhin ist es interessant, daß die USA trotz offiziellen Embargos bis heute ihre Waffenlieferungen an die pakistanische Regierung keineswegs eingestellt hat und daß Indien die „Provisorische Regierung von Bangla-Desh“ in Calcutta mittler­weile immer offener wie Staatsgefangene 1. Klasse behandelt, vor allem seit New Delhi nach dem Rücktritt der Kongreß-Koalitionsregierung von Westbengalen die direkte Kontrolle der Provinz übernommen hat. Die indische Zentralregierung hat offensichtlich nicht einmal die diplomatische Note, in der sie die Großmächte zur offiziellen Anerkennung der Exilregie­rung in Calcutta auffordern wollte, an ihre Adressaten weiter­gereicht! Auch dies ein Umstand, der sich gegenüber den „marxistisch-leninistischen“ Versicherungen, Indien sei der eigentliche Drahtzieher der ganzen Affaire, recht eigentüm­lich ausnimmt. . .
Es wird uns in der nächsten Ausgabe dieser Zeitschrift be­schäftigen, wie jene „Revolutionäre“, die bis gestern in bester ‚realpolitischer’ Manier auch die schäbigsten Kompromisse der maoistisch beeinflußten revolutionären Bewegungen zu recht­fertigen wußten, auf einmal die offensichtliche kleinbürger­liche Borniertheit der derzeitigen Führer des bengalischen Widerstandes zum Vorwand nehmen, um … die Unterstützung der VR China für die Soldateska Yahia Khans zu beschönigen! Wir werden die Gelegenheit nutzen, um diesen Gralshütern der „marxistisch-leninistischen“ Orthodoxie (chinesische Variante) einmal die Grundsätze auseinander zu legen, aus denen die Marxisten ihre Stellung zu nationalen Unabhängigkeitsbewe­gungen im konkreten Fall abzuleiten haben…

4 Gedanken zu „1971/72: Die bengalische Tragödie / Wohin geht Bangla Desh? / Marxismus und nationale Frage

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